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Erfolgreiche Karriereplanung

Grundgedanken für eine erfolgreiche Karriereplanung

 Damit du deine berufliche Karriere starten kannst, solltest du dir Gedanken zu einigen wichtigen Fragen machen, die ich dir in meinem E-Book „Auf dem Weg nach oben“ Schritt für Schritt bewusst machen werde:

  1. Was ist generell Erfolg für dich?
  1. Welche Stufe möchtest du auf deiner Karriereleiter erklimmen?
  1. Was kannst du hierfür tun?
  1. Wieviel Zeit bist du bereit für deine Karriere zu investieren?
  1. Welche finanziellen Mittel, zum Beispiel für Fortbildung, bist du bereit einzusetzen?

Was bedeutet Erfolg für dich?

Unter Erfolg wird von vielen Menschen völlig Unterschiedliches verstanden. Für den einen ist es ein eigenes Haus zu haben, für den nächsten ist es eine intakte Familie, und für den anderen eine herausragende Stellung im Beruf.

 Egal, was Erfolg für dich ist, erkennst du bereits jetzt, dass nur du selbst für deinen Erfolg verantwortlich bist. Ich hoffe, dass du nicht wie viele Menschen darauf wartest, dass der Erfolg von sich aus an deiner Tür anklopft. Hierfür mein Zitat:

 „Nur wer sich bewegt, wird auch etwas in Bewegung bringen“

 Erfolgreiche Menschen, und zu denen willst du künftig gehören,

> sind aktiver als andere

setzen sich Ziele,

tragen gerne Verantwortung,

und scheuen hier und da auch kein Risiko.

Welche Stufe möchtest du auf deiner Karriereleiter erklimmen?

Hierfür brauchst du klare und eindeutige Ziele!

Deshalb möchte ich dir jetzt zu dem wichtigen Punkt ZIELSETZUNG einige Tipps und Ratschläge geben:

Was ist ein Ziel?

Deine eigene innere Macht formuliert dein Ziel, das du erst dann planen kannst.  Dabei sollte dein Ziel vor allem realistisch und erreichbar sein. Deine Ziele bestimmen den Weg deiner persönlichen Entwicklung!

Warum sind Ziele für deine Persönlichkeit so wichtig?

Ziele geben deinem Leben eine Richtung und einen Sinn. Nur wenn du dir Ziele setzt, weißt du, wohin du willst.

Ziele erfordern eindeutige Zwischenergebnisse, die du in Klein- und Teilziele unterteilen musst. Nur so gibt es auch einen Maßstab, um deine Fortschritte messen zu können.

Ziele spornen deine Leistung an. Die Verfolgung deiner Ziele ist faszinierend und spannend. Jeder Schritt bietet dir Gelegenheiten für das eigene Wachsen und Werden, und somit für deine ständige Selbstverbesserung.

 Ziele verändern dein Selbstbild, lassen dich selbstbewusster werden, und verbessern dein Auftreten, auf das ich in diesem Buch noch intensiver für dich eingehen werde.

 Ziele fordern dich, jeden einzelnen Schritt beim Namen zu nennen.

Was sind für dich die richtigen Ziele?

Es sind Ziele, für die du dich begeistern kannst, für die es sich lohnt zu leben, und die dich voranbringen. Doch wie findest du solche Ziele? Zum Beispiel durch die folgenden Fragen, die du nur an dich selbst stellst:

  • Wer bin ich?

Lerne dich selbst besser kennen. Was bin ich für ein Mensch? Was hat mich geprägt? Welche besonderen Stärken und Fähigkeiten habe ich? Was steckt sonst noch in mir?

  • Was will ich?

Johann Wolfgang von Goethe formulierte es so:

„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.“ Deshalb haben Wünsche sehr viel mit Hoffnungen, Interessen und Idealen zu tun.

  • Welche Werte sind mir wichtig?

Formuliere deine persönlichen Werte, die deine ‚inneren Begleiter’ für deine           Ziele sein sollen! Zum Beispiel: Vertrauen, Gradlinigkeit, Wertschätzung, Respekt, Demut.

  • Was will ich erreichen?

Verbinde dein Ziel immer auch mit dem Zweck, was du machen willst, wenn du dein Ziel erreicht hast!

Wie formulierst du deine Ziele?

Setze hierfür in jedem Falle die folgenden offenen Fragen ein:

  • Was ist konkret mein Ziel?
  • Warum will ich dieses Ziel erreichen?
  • Wann will ich konkret mein Ziel erreicht haben?
  • Welche Klein- und Teilziele will ich formulieren und verfolgen?
  • Wie kontrolliere ich meine Ziele?
  • Welche Korrekturen werden nötig sein?
  • Wer kann / muss / wird mir helfen mein Ziel zu erreichen?

Warum ist „Schreibdenken“ für deine Ziele  so wichtig?

Halte deine Ziele immer schriftlich fest. Schon beim Notieren gehen dir ständig neue Ideen und Möglichkeiten durch den Kopf, die du dann besser. leichter und effizienter strukturieren kannst.

Erstelle schriftliche Formeln deiner Klein- und Teilziele (Suggestiv-Formeln), die du dir mit kleinen Zetteln an den unterschiedlichsten Orten in deinem Lebensbereich stets vor Augen führst. Unter anderem im Auto, im Bad, in deinem Arbeitszimmer, auf dem Spiegel deiner Garderobe.

Wende für deine schriftlichen Selbstbeeinflussungsformeln grundsätzlich die „Befehlsform“ (positiver Imperativ) an, und vermeide jegliche Formulierungen im Konjunktiv (Möglichkeitsform „sollte, könnte, werde, möchte, würde, u.a.m.)!

Deine Suggestivformel darf nicht mehr als zwei bis drei Sätze beinhalten. Deine innere Macht der Selbstbeeinflussung wird deine Durchsetzungskraft enorm stärken! Du formulierst somit ständig Teilschritte für die Erreichung deines Gesamtzieles.

Wenn du dein Ziel gefunden und formuliert hast, beantworte für dich die Fragen dieser Checkliste (möglichst schriftlich):

  1. Welche Aktivitäten sind notwendig, damit ich mein Ziel erreichen kann?
  2. Wer kann oder muss mir bei der Verwirklichung meines Ziels helfen?
  3. Welche finanziellen Mittel brauche ich für mein Ziel?
  4. Wie viel Zeit will ich täglich oder wöchentlich für mein Ziel aufbringen?
  5. Was werde ich tun, wenn die Verwirklichung meines Ziels nicht auf Anhieb klappt?
  6. Welche Alternativen gibt es, wie ich mein Ziel anders erreichen kann?
  7. Will ich das alles wirklich auf mich nehmen
  8. Erfüllt mich der Gedanke an mein Ziel immer noch mit großer Freude?
  9. Aus welchen Perspektiven kann ich den Weg zu meinem Ziel zusätzlich
    betrachten?
  10. Mit welchen Hürden oder Hindernissen muss ich auf dem Weg zu meinem Ziel rechnen?

Vertraue darauf, dass „deine Macht in dir“ dich zu deinem gewünschten Ziel bringen wird!

Was sagte bereits der römische Philosoph Seneca?

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen ist es schwer!“

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